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[Rezension] Die Töchter der Villa Weißenfels | Elaine Winter

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Werbung | Rezensionsexemplar

Dieses Rezensionsexemplar wurde vom Verlag über Netgalley bereit gestellt.

Vielen Dank an Bastei Luebbe



Allgemeine Infomationen

Autor: Elaine Winter

ET: 01.06.2019

Seiten: 373 Seiten

Format: Ebook (6,99€)

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Klappentext:

Zwei Frauen und eine schicksalhafte Entscheidung.
Münster, 2018: Bei einem medizinischen Test findet Valerie heraus, dass ihre Großmutter Annemarie und deren vermeintliche Schwester nicht blutsverwandt sind. Der alten Frau zieht es den Boden unter den Füßen weg. Damit ihre geliebte Großmutter die Wahrheit über ihre Herkunft erfährt, macht sich Valerie auf in Annemaries Geburtsort Nürnberg. In der Villa der wohlhabenden Spielzeugunternehmer-Familie Weißenfels findet sie Briefe und Aufzeichnungen aus den 20er Jahren, die sie zutiefst erschüttern. Was sie erfährt, stellt Valerie vor eine schwierige Entscheidung und bedroht ihre junge Liebe zu Alexander – dem Juniorchef von Weißenfels Spielwaren.
Nürnberg, 20er Jahre: Marleen ist unter Druck. Die Ehefrau des erfolgreichen Spielzeugunternehmers Friedrich Weißenfels muss unbedingt einen männlichen Erben für das Familienunternehmen zur Welt bringen. Doch sie fürchtet, erneut mit einem Mädchen schwanger zu sein und deswegen von ihrem Ehemann verlassen zu werden. Deshalb entschließt sie sich zu einem verzweifelten Schritt …

Quelle: https://www.luebbe.de/be/ebooks/saga/die-toechter-der-villa-weissenfels/id_7041319

Meine Meinung zu diesem Buch

Also ich muss ehrlich sagen, dass ich bis jetzt noch niemals Probleme hatte mit Büchern aus dem Hause Bastei Luebbe. Besonders die Be.Books sind eigentlich immer verdammt gut und machen großen Spaß sie zu lesen. Auch bei diesem Buch war das wieder der Fall!

Wieder handelt es sich um ein Buch das sich mit Familiengeheimnissen beschäftigt und wer mich schon etwas länger verfolgt hat wohl schon festgestellt, dass ich diese Bücher sehr gerne lese. Das liegt einfach daran, weil mich die Entwicklungen die in den Büchern behandelt werden immer sehr begeistern und es wirklich Spaß macht mit heraus zu finden, wie die Wahrheit ist.

Auch die Geschichte um Valerie und ihre Großmutter Annemarie ist wieder etwas ganz besonderes und vor allem hat mir dabei die starke Bindung der beiden sehr gut gefallen, denn genau das verbindet mich nämlich auch mit meiner Großmutter. Was zur Folge hatte, weshalb ich mich so gut mit der Geschichte identifizieren konnte.

Auch besonders berührt hat mich die komplette Thematik und die Geschichte um Marleen die in den 20er Jahren lebte und wirklich schreckliche Dinge durchleben musste. Wenn man bedenkt, dass es zu dieser Zeit nicht unüblich war und welches große Opfer sie bringen musste, macht mich das sehr traurig. Ich habe wirklich mit ihr gelitten und getrauert.

Die Geschichte um Valerie und den Fabrikantensohn Alexander hat mich auch sehr begeistert und in der Situation in der sich Valerie befand durch eine Verwechslung war bis zu einem Punkt höchst amüsant. Mir hat die Entwicklung zwischen beiden sehr gut gefallen mit allen Höhen und Tiefen.

Das Buch ist in sich abeschlossen und hat mir ein großes Lesevergnügen beschert! Man kann dieses Buch quasi in einem Rutsch durchlesen und entkommt der Geschichte auch einfach nicht. Für mich ein definitiv gelungenes Werk.

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